PFOS und PFOA in Textilien, Sportartikeln

PFOS und PFOA in Textilien, Sportartikeln

Perfluorierte Chemikalien (PFC) werden in zahlreichen industriellen Prozessen eingesetzt, etwa für die Textil- und Lederherstellung wegen ihrer schmutz- und wasserabweisenden Eigenschaften. PFCs sind chemisch und thermisch stabil und daher in der Umwelt persistent. Rückstände von Perfluoroctansulfonat (PFOS) und Perfluoroctansäure (PFOA) sind die häufigsten Vertreter der Gruppe, die aus mehr als 800 Verbindungen perfluorierter Tenside besteht. PFOS und PFOA werden in Konsumgütern wiederholt nachgewiesen. Die Anwendung von Perfluoroctansulfonat (PFOS) in Europa wurde mit der Verordnung (EG) Nr. 850/2004 (Stockholmer Übereinkommen) zum Schutz der Verbraucher vor persistenten organischen Kontaminanten verboten. Für Textilien gilt eine maximale Rückstandsgrenze von 1 µg / qm. PFOA wurde als besonders besorgniserregender Stoff (SVHC) aufgeführt und in die ECHA-Kandidatenliste der REACH-Verordnung aufgenommen. Ab Juni 2014 gilt in Norwegen ein maximaler Rückstandsgehalt von 1 µg / qm für PFOA bis. Unsere Experten bei GALAB stehen für Ihre Fragen zur Verfügung. Wir testen die chemische Produktsicherheit Ihrer Waren. Wir bieten eine vollständige Palette von Analyseparametern, um unerwünschte Substanzen auszuschließen. GALAB ist Ihr Partner.

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Umweltbundesamt PFCs